Olafs Stracciatella

Olaf Strundberg zieht seinen Blick durch das Kielwasser des Eisbrechers. Nichts ist zu sehen. Dabei hat er lange gezögert, bis er es über Bord warf – das Plastikstäbchen seiner Stracciatella.

Diese Geschichte habe ich vor 30 Jahren geschrieben. Ich hätte nie gedacht, dass ich damit eine kolossale Meeresverschmutzung auslösen würde. Wer hat denn gesagt, dass alle es Olaf gleichtun sollen?

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Zinesfieber stärkt das Immunsystem

Ich kann es nicht lassen. Beinahe täglich entsteht aus einem Stück Papier, einer Einkaufstüte oder einer ausgedienten Landkarte ein neues Faltbuch, das ich mit meinen Schnipseln, Erinnerungen und „dummen Sprüchen“ fülle. Hier ein paar  Einblicke in die neuesten Kreationen:

Kreativ zu Hause

Kannst du dich an Gerda Conzetti erinnern? Ich klebte jeweils am Bildschirm, wenn sie im Studio am Basteln war. Leider fehlten mit dann meistens die Materialien, die es für die Projekte brauchte.

Bei mir ist es so: mit einem alten Buch, ein paar Zeitschriften, einem Leimstift, einer Schere, ein paar Farben, Gel medium und Gesso bist du mit dabei. Wenn es etwas ganz Spezielles braucht schicke ich dir das zu.

Während dem Lockdown habe ich einen live geführten Onlinekurs mit neuen, überraschenden Projekten angeboten. Dieser ist jetzt auch im „self paced“-Modus buchbar. Du kannst bei dir zu Hause in deinem eigenen Tempo arbeiten oder auch einfach mit mehr als 80 Minuten Videoanleitung entspannen. Infos …

Junk Journals, ich komme!

Nach etwas mehr als 200 Zines (Faltbücher in verschiedenen Ausführungen) ist die Zeit reif für eine neue Leidenschaft. Diese gehört ab sofort meinen Junk Journals. Aus einem Haufen von alten Büchern und Papieren gestalte ich neue, fadengenähte Bücher, die ich dann mit Geschichten fülle. Wie zum Beispiel dieses hier (Kursangebot folgt):

Und ein weiteres Exemplar:

Und noch eines:

 

 

Gröllelet!

Also eigentlich abgerollt müssen sie sein, die WC-Rollen, damit ich aus ihnen ein kleines Buch gestalten kann …

Danke für die Challenge, liebes www.schönguet.ch – ich wäre wohl sonst nie darauf gekommen, mit diesem Material zu arbeiten. Nun tat es gut, nach Kindheitserfahrungen mit umkelbten Bleistiftständerlis, die sich immer wieder vom Boden lösten …

Corona Art Journal

Während den vergangenen Wochen habe ich in verschiedenen Art Journals gearbeitet, neue Zines gefaltet und einen online-Kurs auf die Beine gestellt. Gerade in Krisen-Zeiten hilft es kreativ zu sein, Emotionen zu verarbeiten, ganz bei sich zu bleiben und auf neue Gedanken zu kommen.

Hier ein sogenannter „Flip through“ durch das erste, fertig gestellte Buch. Unter dem Motto: lieber durchflippen als ausflippen.

 

Privatführung für dich!

Darf ich dich einladen, mit mir zusammen meine Ausstellung in der Kultur Mühle in Lyss zu besuchen? Leider sind die Türen wegen Corona geschlossen. Ich gebe dir hier aber gerne eine Privatführung und freue mich, wenn ich dich für 8 Minuten in eine andere Welt mitnehmen darf:

 

Die Häsinnen kommen!

Ein Projekt, nicht nur für Ostern. An Ostern aber ganz besonders:

 

Benötigtes Material:
Gesso, Gel Medium, Leimstift, Schere, 2 Acrylfarben, weisser Gel-Stift, schwarzer Fineliner, altes Buch und eine Zeitschrift, wenn vorhanden Schnipselsammlung.

 

 

 

 

 

 

 

zum Audrucken: SchnipselblattKoepfe

Hättest du Lust, 5 x am Mittwoch ein Projekt wie dieses in einer virtuellen Gruppe von kreativen Frauen zu realisieren? Dann lies bitte hier weiter …

Ich sage: Danke!

Heute morgen hat mich die Rückmeldung einer Kursteilnehmerin sehr berührt. Sie schreibt: „ich sehe klare Parallelen zu deiner Arbeit als Spitalclownin – Jetzt ist die ganze Welt chli wie ein Spital, und wir sind froh um alles Leichte, Lebensvolle und Positive, das uns erreicht!“

Vielen herzlichen Dank, liebe Annette Tillmann. Seit letztem Sommer arbeite ich nicht mehr als Dr. Trallalla für die Stiftung Theodora. Ich habe es geliebt, 14 Jahre als Spitalclown unterwegs sein zu dürfen. Ja, Annette hat recht, es besteht gar kein so grosser Unterschied, auch bei meiner künstlerischen Arbeit mit meinen Kursteilnehmerinnen im Atelier. Es geht doch einfach darum, mit dem inneren Kind zu spielen – das macht stark.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich wieder einmal auf mein Buch „Tränen lachen“ (Lokwort Verlag, 2016) aufmerksam machen. Vielleicht gerade in dieser Zeit eine passende Lektüre. Das Buch ist für Fr. 20.– direkt bei mir erhältlich. Ich schicke es dir gerne portofrei zu. Hier bestellen …