Gedanken bändigen

Was uns jeden Tag so alles durch den Kopf geht! Und wie wir uns oft davon beeinflussen lassen in unseren Stimmungen. Das hat sich auch die alte Dame in meinem letzten Faltbüchlein gesagt. Sie begann darauf hin, Ihre Gedanken zu dressieren …

Wenn du selber solche Faltbücher gestalten möchtest, empfehle ich dir einen Workshop bei mir im Atelier. Zum Beispiel den 2-tägigen „Einstieg in die Mixed Media/Collagen-Technik“ und danach den Tageskurs „Zines und andere Faltbücher“.  Macht grossen Spass!

Herzerwärmende Rückmeldung

Danke, liebe Evelyn Häberli aus Köniz, für deine herzerwärmende Rückmeldung zum Workshop-Besuch bei mir im Atelier:

„Der letzte Samstag bei Dir im Atelier hatte für mich was Paradiesisches! Die Unmengen an Material, Farben und Möglichkeiten und darin herumstöbern zu können – einfach fantastisch! Der kulinarische Teil genoss ich ebenfalls. Plötzlich und wie aus dem nichts, lag eine „Schoggi“ :)) auf dem Tisch oder stand wieder ein Kafi bereit! Und das ist nur ein Teil!

Deine klaren Anweisungen und Vorgaben, Deine Empathie und Deine fröhliche Art haben mich begeistert. Ganz klar spürt man Dein leuchtendes Herz bei der Arbeit. Dein Können, Deine Erfahrungen und die Fähigkeit, dies auch weiterzugeben (!), haben mich sehr überzeugt! Du machst das absolut professionell! Herzlichen Dank auch Dir für diesen nachhaltigen Glückstag!“

Wenn ich meine Teilnehmerinnen so begeistern und auch etwas verwöhnen kann (schliesslich geht es ja um kreative Wellness) ist das Glück auf meiner Seite.

Überraschung!

Meine Bilder möchten in die Welt hinaus und in meinem Atelier braucht’s Platz. Grund genug, das Projekt „Lass dich überraschen“ zu starten:

Ich wähle aus ca. 100 Bildern eines für dich aus und schicke es dir schön verpackt zu. Die Grösse kann von ganz klein bis max. A4 variieren.

Kostenpunkt: Fr. 30.– für 1 Bild / Fr. 50.– für 2 Bilder (Porto inkl.)

Schicke mir eine kurze Mail mit deiner Adresse und du erhältst dein persönliches Original mit einem Einzahlungsschein.

Kursteilnehmerin stellt aus

Die Welt braucht mehr Künstlerinnen, sage ich immer. Die Zeilen, die ich heute von Karin Jungen erhalten habe, machen mich also sehr froh:

„Die Abende bei dir, der Kontakt mit meiner Inneren Künstlerin, den ich auch zwischen den Kursabenden vertieft habe indem ich das Kursabendthema vertieft und erweitert habe, du mit deiner liebevollen Art, das alles gab mir die Inspiration und den Schwung, diese Atelierausstellung schliesslich umzusetzen.“

Ich freue mich sehr, auf die Ausstellung der  Künstlerin Karin Jungen aufmerksam zu machen:

KUNSTvoll Einladung Karin Jungen[1]

Happy Sunday-Ateliertag

Ich habe Glück. Meine Kursteilnehmerinnen sind ganz wunderbare Frauen. Ich selber geniesse die Stimmung sehr, die beim gemeinsamen kreativen Tun entsteht. Am Ende eines Mixed Media/Collage-Workshops finden alle, die Zeit sei viel zu schnell verflogen und eigentlich könnte man lange noch so weiter arbeiten. Aus diesem Grund biete ich neu den „Happy Sunday im Atlier“ an. Ich leite jeweils an zu einem kleinen Projekt und öffne Kisten und Kasten, die eine Fülle von Material und neuen Techniken bieten. Enjoy! (mehr …)

Sketchnotes

Ich durfte an der SWISSplannerCON vom 15. Juni 2019 in Bern einen längeren Vortrag über meine Art Journals halten. Ich habe die Entstehungsgeschichte von meinen Büchern aufgerollt, persönliche Geschichten erzählt und davon gesprochen, wie wichtig das Gestalten gerade in schwierigen Zeiten war und dass Träume mit dem bildnerischen Visalisieren Realität geworden sind.

Eine der Teilnehmerinnen, selber auch Kursleiterin, war Beatrix Winistörfer. Sie hat meinen Beitrag mittels Sketchnotes zusammen gefasst:

Ich bin begeistert von ihrer Art, viele Worte mit ein paar Strichen in ein verständliches und faszinierendes Bild zu bringen. Sehr gut gefällt mir das Porträt von mir ;o)

Ich habe Beatrix Winistörfer gebeten, hier etwas über sich zu erzählen. Sie schreibt: „Ich kritzle und zeichne fürs Leben gerne – sei es im Zug, in Sitzungen, beim Telefonieren, am Abend am Küchentisch, in einem Café oder auch in Veranstaltungen. Deshalb habe ich auch immer Papier und Stift dabei.

Vor etwa drei Jahren habe ich begonnen – angesteckt durch eine liebe Kollegin – mich verstärkt mit dem Thema «Visuelle Kommunikation mit Stift» auseinanderzusetzen. Dabei bin ich dem «Sketchnoting» begegnet: Der Verbindung von Skizzen und Notizen. Ideal für mich und erst noch nützlich für meine Arbeit als Projektleiterin und Beraterin. Denn ganz wichtig: Sketchnoting ist keine Kunst, sondern ein Werkzeug, um Ideen und Inhalte festzuhalten und zu entwickeln.

Ich habe Kurse besucht, mich ausgetauscht, Bücher, Websites und Social Media Kanäle durchforstet und geübt, geübt, geübt. Das alles tue ich immer noch. «Sketchnoting» gehört mittlerweile zu meinem Alltag – es macht in erster Linie Spass, bringt mich zur Ruhe, hilft mir meine Gedanken zu ordnen und erleichtert mir zugleich das (Berufs-)Leben.“

 

Art Journal Montag

Neu ab 19. August 2019: Wir treffen uns einmal im Monat an einem Montag abend bei mir im Atelier und gestalten und füllen gemeinsam unsere Art Journals. Wir können gleichzeitig an mehreren Exemplaren und in unterschiedlichen Formaten arbeiten.

Es geht darum, neue Techniken auszuprobieren und von der Materialfülle in meinem Atelier zu profitieren. Gleichzeitig ist aber auch das Dranbleiben ein wichtiger Grund, in einer Gruppe zu arbeiten. Zu Hause fahren wir nach Möglichkeit selbständig weiter. Am Art Journal Montag lassen wir uns dann erneut inspirieren. Und nebenbei macht das Kreativsein mit andern Frauen einfach gute Laune und gibt Energie. (mehr)

Aufmerksamkeit im Alltag

Kürzlich hat mir eine Teilnehmerin geschrieben:

„Ich bin am Sammeln von Schnipseln und ich merke dabei, wie ich mich im ‚Ganzen‘ total verlieren kann. Es gibt sooo vieles, das sich für eine Collage eignen könnte. Dabei kann frau leicht den Kopf verlieren. Doch vielleicht geht es genau darum?“

Ganz genau, darum geht es. Die Aufmerksamkeit im Moment stärken, uns immer wieder über das Kleine im Alltag freuen, uns inspiriert fühlen und wie sie sagt, immer wieder ein bisschen auch den Kopf verlieren.